Unser Projekt

Wir sind eine kleine Gruppe von Tierschützern, die sich zusammengefunden hat, um etwas an der Streunerproblematik innerhalb der EU zu ändern.

In einigen EU Ländern, insbesondere in Rumänien, werden massenweise Straßenhunde getötet, anstatt  die Population durch Kastrationsprojekte langfristig einzudämmen. Die Hunde werden eingesperrt und sich selbst überlassen, totgeschlagen, vergiftet oder verbrannt.

 

Obwohl auch dort Tierschutzgesetze* gelten.

 

Beispiel:

* Das rumänische Tierschutzgesetz Nr. 205 datiert vom 26.05.2004 reguliert u.a. die nötigen Maßnahmen zur Absicherung der Lebensbedingungen und Wohlbefinden der Tiere, mit oder ohne Halter.

Den Haltern ist es untersagt, die Tiere zu misshandeln wie z.B. schlagen, quälen oder sonstiges.

Ebenso ist es laut Nr. 9/2008 verboten Hunde, Katzen und andere Tiere zu euthanasieren, es sei denn, sie sind unheilbar krank.

 

 

Doch niemand kontrolliert, ob diese eingehalten werden.

Der Ursprung allen Übels ist, dass Straßen- und Heimtiere nicht in den EU-Verträgen** verankert sind. Daher bleibt es Aufgabe der einzelnen Länder, die Tiere TATSÄCHLICH zu schützen und Verstößen nachzugehen. Die EU-Kommission drückt sich vor dieser Verantwortung.

** Lediglich Tiere der  Landwirtschaft werden von der EU-Kommission geschützt.

Des Weiteren werden etwaige Fördergelder nicht für die Versorgung und Kastrationsprojekte verwendet. 

Die Hunde werden stattdessen brutal „ermordet“!

Die Tötung von Straßenhunden bietet sozusagen eine lukrative Einnahmequelle,  sodass Korruption keine Seltenheit ist. Häufig wird sogar die Arbeit von Tierschützern boykottiert.

 

 

 

DAS MUSS EIN ENDE HABEN!

Höchste Zeit, dass ein europäisches Tierschutzgesetz verabschiedet wird!

              Wir fordern

  • das sofortige Ende der Massentötungen
  • die Aufnahme von Straßentieren in die EU-Verträge
  • die Nachweispflicht über die Verwendung von Fördergeldern

 

Diesbezüglich veranstalten wir eine Demonstration vor dem EU-Parlament in Brüssel und suchen dringend Unterstützung bei der Planung und der Organisation.

 

 

Ob Organisationen oder Privatpersonen - JEDER ist herzlich willkommen.

 

Denn damit diese Aktion Erfolg hat, müssen wir alle zusammenarbeiten.

 

 

 

„Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele!“

( Friedrich Wilhelm Raiffeisen)

 

 

 

 

 * Quelle: http://www.pfotenhilfe-europa.eu/rumaenien.html